Ereignistage zum spirituellen Zyklus

3 SäulenLicht- und Liebesarbeit Spiritueller Zyklus Termine und Kosten

Spiritueller Zyklus in der Qualität der Zeit

Wie bereits auf der Seite Gottesarbeit beschrieben, ist sie eine natürliche Entwicklung, die über die Arbeit mit Licht und bedingungsloser Liebe hinaus geht - so paradox dies kurz klingen mag.

Aus diesem Prozess heraus und der Aufgabe, den Menschen Gott näher zu bringen, bin ich zu meiner Freude und großen Dankbarkeit mit dem Projekt Der spirituelle Zyklus in der Qualität der Zeit betreut.

Dieses Projekt richtet sich nach den spirituellen Jahresphasen, die zwar kirchlich anmuten, es aber nicht sind! Diese Aufstellung ist keine zwingende Reihe – die Ereignisse können besucht werden, wie Sie es selbst als gut empfinden:

Advent – ein Tag in Gott / Gott in mir

Ostern – ein Tag in Jesus Christus / Jesus Christus in mir

Pfingsten – ein Tag im Heiligen Geist / Heiliger Geist in mir

Maria Himmelfahrt – ein Tag in Maria / Maria in mir

 

Zum Ereignis Advent - ein Tag in Gott / Gott in mir

Die Qualität der Zeit nützen: Im Advent – der besinnlichsten Zeit des Jahres – ist dies die bewusste Rückbindung an Gott, sein Wirken für uns, wie auch unser Wirken für ihn. Im Advent können wir uns leichter (sofern wie es zulassen) auf unsere Kommunikation zwischen uns und unserem Schöpfer (Gott-Vater-Mutter, die „Elternschaft“ im wahrsten Sinne des Wortes) einlassen. Wir können im Inneren ein Fest der Liebe feiern, wie wir es im Äußeren gerne mit unseren Liebsten tun möchten. Denn nun – im Advent – geht es um die weitere Anbindung und Hinwendung zu Gott: Sein Erkennen und Anerkennen und damit um unsere eigene, größte Glückseligkeit. Die Schwingung des Advents ist auch die Vorbereitung zum Eintreffen von Jesus in unserem Leben. Wenn wir die Qualität der Zeit für uns zulassen und sie durch bewusste Zeichen verstärken, gehen wir einen weiteren großen Schritt in Richtung Gott und unserer Bestimmung! Wir wollen die Liebe für ihn wieder wecken und damit in die Möglichkeit zur vollkommenen Heilung gelangen, da die Liebe zu Gott die Liebe zu uns selbst ist, ohne die keine Lösung geschieht.

Wenn wir in die Gewahrwerdung gehen, finden wir uns selbst. Finden wir uns selbst, finden wir Gott. Finden wir Gott, finden wir uns mitten im Leben und in der Welt wieder.

Der Advent dient auch der Vorbereitung zu den nächsten beiden Zeitqualitäten: Das Erkennen von Jesus Christus in uns, seinem Wirken und unserem Wirken für ihn und der Auferstehung der göttlichen Liebe in uns (Ostern), wie auch in Folge die Annahme der stärksten Lebenskraft, nämlich des Heiligen Geistes (Pfingsten).

Aber bis es so weit ist, ist es gut, sich dessen zu erinnern, was wir im Kern sind und die wichtigsten Ebenen des Seins (Geist / Seele / Mensch) mit Gott in Einklang und Einheit zu bringen. Dazu lernen wir gezielte Seelenarbeit und Heilarbeit, zum Beispiel durch den lebensspendenden Atem Gottes, oder auch durch die Arbeit mit dem heiligen Geist. Zu allem werden Übungen durchgenommen, die in den Techniken unterschiedlich sind.

 

Mögliche Themen des Tages:

Die Schöpfung und die Metapher von Adam und Eva, sowie ihre Bedeutung für uns.

Sich der geistigen Mitte gewahr werden – „Leid“ loslassen und sich wieder auf das Wesentliche und die Wahrheit besinnen, Geist aus dem Geist sein und in Gott sein.

In der Gegenwart leben, bedeutet im Geist leben – die Illusion erkennen, dennoch Mensch sein und das Mensch-Sein als Aufgabe erkennen und so besser durchs Leben gehen. Der Mensch (die inkarnierte Seele), als dass, was er jetzt zu tun hat – auch im Dienste aller.

Atem (lat. Spiritus) kommt von Gott und ist das Leben der Seele, eine geistige Kraft – die menschliche Atmung (zur Reinigung), die Seelenatmung (zur eigenen Heilung) und die Geistatmung (zur Heilung des Kollektivs).

Der heilige Geist – seine Bedeutung und die daraus resultierende menschliche Entwicklung und Ergebnisse.

Der heilige Geist – ihn annehmen, mit ihm arbeiten und wirken lassen.

Der Geist-Seelenname (es handelt sich dabei um keinen kosmischen Namen!) als innere Schwingung des eigenen Seins (des Geistes) und Kernaufgabe der inkarnierten Seele.

Der Geist-Seelenname als Ausdruck einer Eigenschaft / Aspektes Gottes, welche / welcher in die Welt gebracht werden soll. Der Geist-Seelenname auch als Wirkung und Ausstrahlung des heiligen Geistes anderen gegenüber, im Dienste der Allgemeinheit.

Rückverschmelzung mit dem Geist-Seelenname, um das eigene Potential leichter annehmen zu können und leichter zur Heilung zu gelangen.

Die Früchte im Leben ernten – Arbeit mit dem Lebensbaum, Erd- und Seelenstern (auch als Verbindung mit Gott-Vater und Mutter-Erde).

Die göttliche Ansprache - Kommunikationsform und das, was er von der jeweiligen Seele will.

Gebete kreieren (um die Beziehung zu Gott zu vertiefen)

 

Zum Ereignis Ostern - ein Tag in Jesus Christus / Jesus Christus in mir

Die Qualität der Zeit nützen: Nachdem wir uns im Advent auf unsere Rückbindung zu Gott bezogen und die Ankunft von Jesus in unserem Herzen vorbereitet haben, dürfen wir zur Osterzeit unsere Beziehung zu Jesus und in Folge zu Christus erfahren und vertiefen. Ostern ist die Zeit der Wandlung, in der wir uns selbst als Mensch neu definieren und klären / wandeln können. Dabei werden wir von den Botschaften und Möglichkeiten, die Jesus uns gegeben und gezeigt hat unterstützt. Die Rückbindung an Gott ist lichtvolle Führung und ein Erkennungsprozess des eigenen Seins, erinnern wir uns doch der wahren Eltern-Kind-Beziehung. Die Rückbindung an Jesus Christus ist die liebevolle Führung in unserem Sein und lässt uns auch die Liebe Gottes leichter verstehen und annehmen. Jesus Christus vertieft unsere Liebesbeziehung zu Gott-Vater-Mutter. Christus ist die Liebe in Gott, der sich lichtvoll in unserem Leben präsentieren möchte. Damit vertiefen wir auch unsere Heilbeziehung zu Gott.

Zur Osterzeit geht es um das bewusste Annehmen von Jesus Christus in uns, denn mit seinem Erkennen erlauben wir ihm, für uns zu wirken, uns Heilung zuzuführen und dürfen gleichzeitig unseren seelischen und irdischen Auftrag erfüllen. Auch feiert die Seele zu Ostern die Besinnung auf das Wesentliche: Wir erinnern uns des göttlichen Weges auf Erden, der uns in und durch Jesus Christus vorgelebt wurde und dürfen wieder Eins mit dieser Wahrheit werden. Wir erfahren Jesus als Bruder, Freund und Lehrer und verstehen, was mit "Nachfolge" gemeint ist. Wir erfahren Christus als das liebende Bewusstsein, welches alles trägt und heilt. Damit können wir die Jesu-Nachfolge mit Freude begehen - denn eine jede Seele folgt ihm nach, indem sie ihre Blockaden zur Heilung bringt.

Aber Ostern dient auch der Vorbereitung zur nächsten Zeitqualität Pfingsten, unserer "vollendeten inneren Auferstehung / Entfaltung " - nämlich dann, wenn wir Christus angenommen haben und im innigsten Vertrauen zu ihm und Gott-Vater-Mutter (und damit auch zu uns und unserem irdischen Dasein) leben. Doch zuvor feiern wir Ostern: Wenn wir Jesus in uns erlösen, werden wir zu Christus - denn wir haben tatsächlich auch eine Verbindung zu Jesus, die mit (unserer / seiner) Belastung einhergeht, wobei es weder um Sünden, noch um Schuld und Buße geht! Diesen Jesusanteil für ihn und uns zu heilen, ist eine Stufe zum Christusprinzip. Leben wir dieses Prinzip, erleben wir unsere eigene "Auferstehung" bereits im Weltlichen.

Zwei Wahrheiten zur Osterzeit:

Jesus (ursprünglich Jeshua) bedeutet übersetzt: Der ICH BIN ist Retter. ICH BIN ist der Name Gottes.

Woran du dein Herz hängst und worauf du dich verlässt - das ist eigentlich dein Gott. (Martin Luther)

 

Mögliche Themen des Tages:

Jesus der Mensch und Christus der Geist

Unsere Beziehung zu Jesus: Wie können wir sie erhalten, aufrecht erhalten, ausleben und ist sie nötig?

Unsere Beziehung zu Christus / Das Christusprinzip: Christus ist die Gegenwart Gottes und die erwachte Gottesliebe und das erwachte Gottesbewusstsein im Menschen. Wie können wir damit umgehen?

Die Bedeutung von Ostern: Wir folgen Jesus in unserem Herzen nach und erfahren damit unsere Wandlung.

"Heilung" und "Selbstheilung" mit ... Hilfe von Gott und Jesus Christus / ... Hilfe des eigenen Seins, im Sinne der Selbsterlösung

Das heilige Abendmahl und der heilige Gral

Christusatmung

Gegenüberstellung der Licht-Liebesarbeit und Gottesarbeit zur Quantenmethode u. ä.

 

Zum Ereignis Pfingsten - ein Tag im Heiligen Geist / Heiliger Geist in mir

Die Qualität der Zeit nützen: Im Advent haben wir uns auf unsere Rückbindung zu Gott bezogen und uns auf die Ankunft von Jesus in unseren Herzen vorbereitet. Zu Ostern durften wir erkennen, dass eine jede Seele in der Nachfolge von Jesus ist, somit haben wir die Wandlung zum Christus (dem liebenden Bewusstsein) erfahren. Nun dürfen wir unsere Beziehung zu Gott und Jesus Christus und vor allem zu unserem LEBEN erweitern und vertiefen, indem wir uns der lebensspendenden Kraft des Heiligen Geistes zuwenden. Mithilfe des Heiligen Geistes vervollkommnen wir unsere eigene, innere Auferstehung, Entfaltung und Heilwerdung.

Zur Pfingst- und Nachpfingstzeit geht es um das bewusste Annehmen des Heiligen Geistes, dessen Kern Christus (das Christusbewusstsein) ist. Wir bringen damit in uns Christus zur eigenen, persönlichen Entfaltung. Ist Christus in uns entfaltet, ist unser Leben entfaltet. Jesus, der dies alles bewusst auslebte, hat es uns vorgezeigt. Durch die Osterzeit und unserem persönlichen Kreuzweg hatten wir vermehrt die Möglichkeit uns der neuen Lebensweise im Sinne der Nachfolge zu Jesus bewusst anzunähern, um nun das EINS-Sein mit Gott-Vater-Mutter durch das bewusste Annehmen und Ausleben des Heiligen Geistes (der Kraft Gottes) zu vollenden.

Der Heilige Geist ist der Atem, welcher uns am Leben hält. Er ist auch die Kraft, die uns persönliche Veränderung und Entwicklung ermöglicht und zugleich die geistige Nahrung, die uns lehrt, das Leben zu lieben und es angstfrei anzunehmen. Der Heilige Geist ist (als Christusträger) die Gesinnung in uns, die uns hochschwingende Lebensfreude und Lebensliebe empfinden lässt. Mit dieser Kraft können wir uns dem Leben hingeben und uns in Selbiges vertrauensvoll fallen lassen. Er ist die befreiende Kraft Gottes, welche die Sorgen und Lasten des Alltags aufbricht. Er ist die Gesinnung, die uns dem Leben deutlich positiver und stärker begegnen lässt.

Pfingsten und nach Pfingsten ist die Zeit der Akzeptanz, der Annahme der neuen und erfüllenden Möglichkeiten im Leben. Nun sollen wir lernen das Leben zu lieben und die Kraft Gottes (im Einklang mit unserer Kraft) umzusetzen. Damit sind wir nicht mehr in Resonanz (als Hilfsmittel), sondern im Einklang, in der Einheit mit Gott. Es ist die Zeit zur Bejahung des Lebens, das Empfangen der Fülle und damit die Vervollkommnung der inneren, persönlichen Auferstehung und Entfaltung.

Hier eine Bedeutung von Pfingsten und der Nachpfingstzeit:

Ich bin frei – Das Leben ist frei

 

Mögliche Themen des Tages:

Die Beziehung zwischen Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist.

Christus als der Kern des Heiligen Geistes – in Christus und im Heiligen Geist sein.

Der Heilige Geist als Lebensatem, als Lebenskraft, als Lebensnahrung (im geistigen Sinne) und als heilende Kraft des Lebens: Die vollendete innere Auferstehung und Entfaltung der ureigensten Persönlichkeit.

Die Bedeutung von Pfingsten und des Heiligen Geistes: Das Leben annehmen und das göttliche Leben im irdischen Leben umsetzen. Das glückliche, friedvolle und schöne Leben; Lebenskraft, Lebensmut, Lebensumsetzung.

Unsere Beziehung zum Heiligen Geist und dessen Auswirkungen und Gaben; wie auch Segen und Gnade erhalten und ausleben.

Das höhere Selbst und das höchste Selbst.

Das persönliche und zeitgemäße Apostolat gemäß der eigenen Bestimmung.

Erzengel als Mittler und Unterstützer diverser Aspekte.

 

Zum Ereignis Maria Himmelfahrt- ein Tag in Maria, Vertrauen, Kraft und Heilung / Maria in mir

Die Qualität der Zeit nützen: Im Advent haben wir uns auf unsere Rückbindung zu Gott bezogen und uns auf die Ankunft von Jesus in unseren Herzen vorbereitet. Zu Ostern durften wir erkennen, dass eine jede Seele in der Nachfolge von Jesus ist, somit haben wir die Wandlung zum Christus (dem liebenden Bewusstsein) erfahren. Zu Pfingsten haben wir unseren Zugang zu unserem eigenen Leben erweitert, in dem wir uns der lebensweisenden und lebensspendenden Kraft des Heiligen Geistes hinwandten. Nun erweitern und vertiefen wir unsere Beziehung zu Gott und Jesus Christus, wie auch unsere Liebesfähigkeit anderen Menschen gegenüber, indem wir uns der Marienenergie zuwenden. Nehmen wir Marienenergie für uns an und leben sie aus, wird sie zur Marienliebe.

Mithilfe von Maria in uns (sie ist durch Jesus in uns allen gegenwärtig) komplettieren wir unser Menschsein und unsere Fähigkeit, anderen mitfühlend und gütig zu begegnen. Damit leben wir eine urweibliche Eigenschaft aus, die in allen Menschen angelegt ist und von Frauen wie Männer gleichermaßen gelebt werden soll. Mit diesem Zugang können wir Stärke ohne Aggression ausleben. Vollendete Weiblichkeit lässt vollendete Männlichkeit erwachen und umgekehrt. Die Marienenergie stellt keine sich aufgebende oder verweichlichte Energie dar, die uns suggeriert, alles in Opferhaltung zu erdulden und zu ertragen. Im Gegenteil: Maria in uns nährt uns mit einer Kraft, die schöpferisch und wirkend tätig ist, sich aber auch hingeben kann, annimmt und Barmherzigkeit mit sich führt. Sie heilt Schmerz und Verlorenheit.

Die Marienliebe versöhnt uns mit unserer Familie, mit unseren Partnern, Kindern und Eltern. Sie führt uns zurück zur eigenen menschlichen Herkunft und hilft uns selbige anzunehmen und auszuheilen, gerade, weil durch diese Liebe die göttlichen Aspekte der Gnade und Güte fließen.

Maria steht für einen weiteren wichtigen Punkt in unserem Dasein: In den Sommermonaten streben wir durch Wärme und Sonne verstärkt ins äußere Leben und wollen mehr Leichtigkeit im Sein. So wird auch die Libido angeregt und Frauen wie Männer sind mehr an Sexualität interessiert als in den ruhigen, stillen Monaten, die inneren Rückzug und Besinnung fördern. Ausgerechnet die Sexualität, die uns an die Schaffenskraft Gottes erinnert, ist meist durch Vorinkarnationen belastet. Sexualität verbindet den Himmel mit der Erde und sollte im günstigen Fall unter dieser Prämisse gelebt sein. Die Zeit- und Schwingungsqualität von Maria erinnert uns an diese hohe Form der Sexualität und hilft uns, uns von niedrigen Bindungen zu befreien.

Der Sommer und Spätsommer ist die Zeit der Hochblüte, der Reife, der Ernte. Es endet der Kreislauf von Arbeit, Geben, Nehmen und Danken. Maria ist eng mit dem Leben und seinen (beschwerlichen) Arbeiten verbunden. Doch bringt sie uns auch himmlische Fülle und irdische Früchte.

Mögliche Themen des Tages:

Die Marienenergie, die Marienliebe und ihr Vermächtnis.

Maria ist durch Jesus in uns. Die Marienliebe stärkt sich durch Jesus in uns und Jesus stärkte sich durch die Marienliebe.

Marienliebe bedeutet dem Leben stark gegenüber zu treten. Frauen und Männer können sich dieser Kraft öffnen, wie Jesus es getan hat.

Mutter Maria und Maria Himmelfahrt im kirchlichen Kontext. Welche Bedeutung kann die kirchliche Auslegung für uns haben?

Wie können wir der geistigen Maria (außerhalb des kirchlichen Glaubens) begegnen? Maria als Kanal für Heilung, durch ihre Berührung geheilt sein.

Heilung, Erlösung der Eltern-Kind-Beziehung und Kind-Eltern-Beziehung. Heilung, Erlösung der familiären Bindungen.

Sexualität, die Bedeutung von Sexualität, Sexualität als göttlicher Aspekt und spirituelle Sexualität.

 

Hinweis: mediale Gruppen und Meditationskreis

Ich biete für Kleingruppen zu drei Personen regelmäßig Arbeitskreise, die auch mit Fragen und Arbeit zum spirituellen Zyklus einher gehen können. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite mediale Gruppe. Wer keine Beratung wünscht, sondern sich rein auf die Arbeit konzentrieren möchte, kann Meditationskreise besuchen.

 

Dauer, Kosten (Ausgleich) und Anmeldung

Dauer: Sonntag, ab 10:00 Uhr. Das Ende ist prinzipiell offen (ca. 17:00 Uhr)
   
Kosten: Ihr finanzieller Beitrag ist frei wählbar.
 

Bitte machen Sie sich Gedanken über einen harmonischen und wertschätzenden Ausgleich (auch gebe ich ALLE Einnahmen dem Staat gegenüber an und trage gerne zur Versorgung aller bei).

  Sollten Sie in finanzieller Bedrängnis leben ist es gut und richtig, sich Ihrer Notlage anzupassen. Sind Sie in keiner finanziellen Not, danke ich für Ihre weitere Überlegung über den irdischen und geistigen Wert des Seminars und der Wertschätzung meines Dienstes – und damit für die beiderseitige Möglichkeit zur Lebens- und Liebesfülle. Herzlichen Dank!
   
Anmeldung: Monika Crispel, Tel.: +43 699 19676394