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Bewusstsein

Das Wort stammt vom lat. conscientia "Mitwissen" ab, doch bis heute liegt keine allgemein anerkannte präzise Definition des Begriffes "Bewusstsein" vor. Selbstbewusstsein wird mit "um sich selbst wissen" umschrieben. Im herkömmlichen Sprachgebrauch wird Selbstbewusstsein oft Menschen zugedacht, die dominant auftreten. Das ist meist ein Irrtum: denn ein selbstbewusster Mensch ist jemand, der sich selbst kennt, sich richtig einschätzen kann, um seine Stärken und Schwächen Bescheid weiß, seine und die Grenzen der anderen kennt und achtet, sich daher entsprechend auftritt und gebärdet. Ein selbstbewusster Mensch hat das zur Schau stellen von Dominanz gar nicht nötig.

Bewusstsein ist das Wissen um sein Tun, Handeln und Fühlen. Sich seiner bewusst sein bedeutet auch auf seine eigenen Bedürfnisse zu achten und erstreckt sich - bei einem wirklich bewussten Menschen - über Körper, Geist und Psyche. Oder anders ausgedrückt: wie geht man mit seinem Körper um, von welcher Art sind Gedanken und Emotionen, ist das Dasein freudvoll oder durchwachsen von Ärger? Was tut man mit seinem Wissen, wie wendet man es an und besteht der Wunsch sich in seiner Persönlichkeit weiter zu entwickeln? Und vor allem: weiß man um seinen Ursprung?

Da Bewusstsein auf mehreren Ebenen existiert, gibt es weitere Bezeichnungen und Einteilungen, wie z. B. Überbewusstsein, Unterbewusstsein, Höheres, Niederes Selbst und andere.